Klemmbrett · Teil der Türöffner-Methode

Sechs Leads.
Ein Zettel. Zwei Tage Funkstille.

So sterben die meisten Termine im Direktvertrieb. Nicht am Preis, nicht am Pitch — daran, dass zwischen der Haustür und dem ersten Anruf zwei Tage liegen.

Das Klemmbrett macht aus zwei Tagen zwanzig Sekunden. Und aus einem kalten Rückruf ein Gespräch, das noch warm ist.

Auf die Warteliste Was es kostet

In Entwicklung. Wer auf der Liste steht, bekommt es zum Startpreis.

Klemmbrett GEBIET NORD · STRASSE 3 VON 7 Luise-Meier-Str. 14 automatisch erkannt Name Familie Müller Telefon 0511 44 21 08 QUALIFIZIEREN — EIN TIPP JE FRAGE Eigentümer Mieter Dach Süd Entscheider da Später nochmal Lead abschicken WAS DANACH PASSIERT Im CRM angekommen · 0 Sek. Callcenter hat ihn zugeteilt Wird gerade angerufen … Du stehst noch am Gartentor.

Was heute passiert

Der Lead kühlt ab, während ihr noch abtippt.

Vier Stationen zwischen dem Ja an der Tür und dem ersten Anruf. Jede einzelne kostet Temperatur.

15:40 Uhr

Er sagt Ja Der beste Moment des ganzen Vorgangs. Der Interessent ist offen, neugierig und hat ein Gesicht zum Angebot.

19:20 Uhr

Der Zettel kommt an Feierabend, Zettel auf den Tisch. Zwei Handschriften sind nicht mehr lesbar, bei einem fehlt die Vorwahl.

Nächster Vormittag

Jemand tippt ab Eine halbe Stunde Übertragen, die niemand bezahlt. Zwei Leads fallen dabei hinten runter.

Übernächster Tag

Endlich der Anruf „Wer war das nochmal?" Aus dem warmen Interessenten ist ein fremder Anruf geworden.

Ihr habt nicht zu wenige Leads. Ihr habt zu langsame.

Warum das Geld bringt

Es geht nicht um den Zettel. Es geht um die Uhr.

Wie schnell nach dem Ja jemand anruft, ist der am besten untersuchte Hebel im ganzen Vertrieb. Und der einzige, den fast niemand nutzt — weil zwischen Tür und Telefon ein Stück Papier liegt.

21×

So viel schlechter stehen die Chancen, einen Lead zu qualifizieren, wenn nach 30 Minuten angerufen wird statt nach 5.

100×

So viel unwahrscheinlicher ist es im selben Zeitfenster, den Menschen überhaupt zu erreichen.

60×

So viel besser steht da, wer innerhalb einer Stunde anruft, als wer einen Tag später dran ist.

Zahlen aus der Lead-Response-Studie von MIT Sloan und InsideSales (über 15.000 Leads) sowie einer Untersuchung der Harvard Business Review mit 2.241 Unternehmen. Beide aus dem US-B2B-Umfeld, nicht aus dem deutschen Haustürvertrieb — die Größenordnung deckt sich aber mit dem, was wir im eigenen Callcenter sehen.

Der Zettel kostet euch nicht ein paar Prozent. Er kostet euch die Größenordnung.

Und es gibt noch einen zweiten Grund, den kein Vertriebler von sich aus anspricht: Du siehst zum ersten Mal, was draußen wirklich passiert. Wie viele Türen, in welcher Straße, zu welcher Uhrzeit, mit welchem Ergebnis. Nicht als Kontrolle, sondern weil du sonst nicht weißt, ob ein schwacher Monat an der Schlagzahl lag oder am Gebiet.

Was das Klemmbrett macht

Vom Gartentor direkt ins Telefon.

01

Zwanzig Sekunden an der Tür

Adresse kommt automatisch, der Rest sind Knöpfe statt Tippen: Dachausrichtung, Eigentümer, Zeithorizont. Wer an der Tür lange auf ein Handy starrt, verliert das Gespräch.

02

Sofort dort, wo telefoniert wird

Der Lead läuft in dem Moment ins CRM oder in eure Tabelle, in dem du auf Abschicken drückst. Kein Abtippen, keine Sammelliste am Abend, kein verlorener Zettel.

03

Angerufen, solange er warm ist

Das Callcenter sieht den Eingang live und ruft an, während du noch in derselben Straße bist. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Termin und einer netten Begegnung.

04

Jeder Lead hat einen Status

Angerufen, nicht erreicht, Termin steht, abgesagt. Damit sieht man am Freitag, was aus der Woche geworden ist — und wo nachgefasst werden muss, statt es zu ahnen.

05

Straßen abhaken

Wer war wo? Kein doppeltes Klingeln, keine vergessene Seite. Bei mehreren Leuten im Gebiet ist das der Unterschied zwischen Plan und Zufall.

06

Kein Netz, kein Problem

Im Neubaugebiet gibt es oft keinen Empfang. Der Lead bleibt auf dem Gerät und geht raus, sobald wieder Netz da ist. Niemand wartet an der Tür auf einen Ladebalken.

Was es kostet

Zwei Wege. Einer rechnet sich sofort.

Das Klemmbrett gibt es einzeln als Abo. Oder es liegt im kompletten System schon drin — dauerhaft, ohne Monatsgebühr.

840 € 499 € JAHR 1 1.680 € 499 € JAHR 2 2.520 € 499 € JAHR 3 WERKZEUG EINZELN KOMPLETTES SYSTEM
Fünf Nutzer kosten einzeln 69,97 € im Monat, also rund 840 € im Jahr — jedes Jahr wieder. Das komplette System kostet einmalig 499 € und das Werkzeug ist drin. Nach drei Jahren stehen 2.520 € gegen 499 €.
Das Klemmbrett für fünf NutzerDauerhaft, ohne Monatsgebühr. Genau die App von dieser Seite — Erfassen, Qualifizieren, Übergeben, Anrufen.
840 € / Jahr
Zehn Module vom Türgespräch bis zum TerminHaltung, der Türöffner Wort für Wort, Körper und Stimme, Einwand-Vorwegnahme, Einwandbehandlung, Qualifizieren, saubere Übergabe, das Telefonat, Gebiet und Schlagzahl, die ersten dreißig Tage.
Kern
Alle Vorlagen, die wir auch vor Ort verteilenGesprächsleitfaden, Qualifizierungsbogen, Gebietsplanung, Vier-Wochen-Plan. Zum Ausdrucken und Weitergeben im Team.
enthalten
Vier Wochen RückfragenTelefonisch oder per WhatsApp. Der erste echte Einwand kommt nicht während des Kurses, sondern zwei Wochen später an einer fremden Tür.
enthalten
Beliebig oft im Team schulenEinmal kaufen. Wer neu dazukommt, arbeitet dasselbe System durch — ohne dass ihr nochmal zahlt.
enthalten

Allein das Werkzeug kostet fünf Leute im Jahr 840 €. Alles zusammen kostet einmalig:

499 €
Empfohlen

Das komplette System

499 €

einmalig. Keine Monatsgebühr, keine Verlängerung.

Das Klemmbrett für fünf Nutzer ist enthalten — einzeln wären das 840 € im Jahr.

  • Zehn Module, alle Vorlagen, vier Wochen Rückfragen
  • Beliebig oft im eigenen Team schulen
  • Das Klemmbrett dauerhaft für fünf Nutzer
  • Dreißig Tage Geld-zurück-Garantie
Das komplette System sichern

Nur das Werkzeug

49,99 €

pro Monat, für drei Nutzer

Für fünf Leute sind es 69,97 € im Monat. 840 € im Jahr — jedes Jahr wieder.

  • Jeder weitere Nutzer 9,99 € im Monat
  • Anbindung an euer CRM oder eine Tabelle
  • Einrichtung gemeinsam beim Start
  • Monatlich kündbar
Auf die Warteliste
Dreißig Tage anwenden. Kein eigener Termin dabei? Geld zurück.

Nicht „nicht gefallen" — angewendet. Wer das System durchgearbeitet hat, an Türen war und trotzdem keinen eigenen Termin stehen hat, bekommt die 499 € zurück. Ohne Diskussion.

Warteliste

Es entsteht gerade. Und ihr entscheidet mit.

Wir bauen das Klemmbrett mit den Betrieben, die damit arbeiten werden — nicht am Schreibtisch. Wer auf der Liste steht, wird gefragt, welche Felder wirklich gebraucht werden.

  • Zuerst informiert, sobald es losgeht
  • Startpreis, dauerhaft — auch wenn der Preis später steigt
  • Mitreden, welche Felder und Status es gibt

Kein Newsletter. Wir melden uns, wenn es etwas zu zeigen gibt.

Häufige Fragen

Bevor du fragst.

Was kostet das Klemmbrett?

49,99 Euro im Monat für drei Nutzer, jeder weitere Nutzer 9,99 Euro im Monat. Wer das komplette System der Türöffner-Methode für 499 Euro kauft, bekommt das Klemmbrett für bis zu fünf Nutzer dazu — das entspricht 69,97 Euro im Monat oder rund 840 Euro im Jahr.

Gibt es eine kostenlose Version?

Nein. Das Klemmbrett ist ein Arbeitswerkzeug und kein Werbegeschenk. Der einzige Weg, es ohne monatliche Kosten zu nutzen, führt über das komplette System der Türöffner-Methode.

Brauche ich ein CRM?

Nein. Wenn ihr eines habt, läuft der Lead dort hinein. Wenn nicht, reicht ein Google Sheet — das legen wir beim Einrichten mit an. Die meisten Betriebe, mit denen wir arbeiten, fangen so an.

Funktioniert das offline, wenn im Neubaugebiet kein Netz ist?

Der Lead wird auf dem Gerät gespeichert und geht raus, sobald wieder Empfang da ist. Niemand soll an der Tür stehen und auf einen Ladebalken warten.

Wer sieht die Daten?

Nur ihr. Die Leads laufen in eure Tabelle oder euer CRM, nicht in einen Pool, aus dem irgendjemand anders bedient wird. Wir geben keine Leads weiter und verkaufen keine.

Was ist mit dem Datenschutz?

In den Daten stehen Namen, Adressen und Telefonnummern von Hauseigentümern — das ist personenbezogene Verarbeitung und gehört sauber geregelt. Zum Klemmbrett gehört deshalb ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO und eine klare Aussage, wo die Daten liegen. Das klären wir vor dem ersten Einsatz, nicht danach.

Wann ist es verfügbar?

Es entsteht gerade. Wer auf der Warteliste steht, wird zuerst informiert, bekommt es zum Startpreis und darf mitentscheiden, welche Felder drin sind. Genau dafür ist die Liste da.

Erst mal sehen, wie der Türöffner geht?

Der komplette Pitch steht kostenlos in unserem Leitfaden. Neunzehn Seiten, sofort zum Download, kein Anruf hinterher.

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